Folge XXII: Zweiundzwanzig Folgen CollabROCKtion (CR022)

Der Stern der Collaborativerockers steht gerade wenig günstig. Es hat uns nicht nur einige Zeit gekostet uns zur schon lange geplanten Folge 22 zusammenzufinden, nein, dann gab es auch noch Schwierigkeiten mit dem Setup für den Livestream. Der crK war partout im Stream nicht zu hören. Nach einigem Herumprobieren (währenddessen der crK alte Miami Vice Folgen anschaute) beendeten wir den Technik-Fuckup und nahmen ohne Livestream auf. Entschuldigung noch einmal an all jene, die sich bereits im Chat befanden und gern live dabei gewesen wären!

Aber manchmal ist halt der Wurm drin und dann kann man auch irgendwie nichts machen. Wir haben trotzdem mehr als 2h mal den Blick über die vergangenen Folgen und unsere Gäste sowie auf derzeit bei uns angesagte Literatur und Musik schweifen lassen. Jetzt gibt’s die Folge halt aus der Konserve und wir hoffen nach der Sommerpause passt dann wieder alles. Viel Spaß beim Hören und bleibt uns gewogen!

Der Podcast:

 
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Hier die Themen im Einzelnen:

14 Gedanken zu “Folge XXII: Zweiundzwanzig Folgen CollabROCKtion (CR022)

  1. Aloah!
    Wieder einmal eine sehr schöne Episode! Ich will auch unbedingt so einen umgedrehtpyramidonal verzierten Totenkoppbecher!
    Ja, an sowas sieht man auch, wie schnell die Zeit vergeht. Aber cool, zu sehen, was aus all den interessanten Gästen so geworden ist!
    Auf den dritten Band von „die Toten“ freue ich mich natürlich auch. Hey, wenn es ein Zombiecomic made in Germany gibt, dann macht das natürlich schnell die Runde. Zumal der Zettgeist Podcast (von den Zwerchfellleuten) auch der erste für mich überhaupt war.

    Auch von mir noch der Hinweis, dass die Black Metal Episode vorzüglich ist. Habe erst kürzlich mal wieder in das Lords Of Chaos Buch reingelesen. Unglaublich, wie lange das jetzt schon wieder alles her ist und unfassbar, dass Burzum mittlerweile wieder unreflektiert im Mainstream angekommen ist.

    Zur Dunklen Turm Reihe. Ich habe damals in der Schule angefangen und irgendwann bin ich dann stecken geblieben. Durch den Spoiler Alert hab ich aber auch wieder begonnen. Wobei ich Kings Sprache eigentlich sehr gut finde. Viele Adjektive, hat er vielleicht von Lovecraft 😉 und wenn man Bock und Zeit hat, sich in so ein riesiges Epos reinzuknien, ist es glaube ich genau das Richtige. Zumal es eben Western, Crime, Fantasy, Horror und Science Fiction vereint.
    Neben der Handlung entspinnt sich auch so eine Metabene, z.B. die eigenwillige Sprache und Konzepte von Schicksal und Freundschaft.
    Vielleicht ist das erste Buch etwas zäh, aber man wird dann doch belohnt und das merke ich, obwohl ich erst beim vierten Band angekommen bin.

    Der Kreatoreinspieler tönte nicht schlecht. Bis auf die „live Kreation“ nenne ich gar keine Platte mein und mir ging es, ich erteile Absolution, mit Sodom genau wie crM 😉
    Werde dann doch mal länger reinhören und muss eh mal wieder eine Musikgazette zur Hand nehmen. Mir fehlt momentan die Zeit für die selbstständige Auslese neuer Veröffentlichungen.

    Machen Sie schön weiter meine Herren!
    Cheers!

  2. Oh mann, ich dachte schon ihr habt genug vom podcasten. Aber da seid ihr ja zum Glück wieder. TBH, bei eurer Black-Metal-Folge musste ich des öfteren schlucken, war bisher aber der größte Spaß neben der Lovecraft-Folge, die mich erst auf euch aufmerksam gemacht hat. Dem Hoaxilla-Pärchen sei es gedankt. Der Deathmetal-Folge hätte etwas mehr Gossip gut getan, die Story um Carcass war klasse, etwas mehr zu Death und Chuck Schuldiner oder Entombed wäre nett gewesen. Klar, gibt nicht so viel ‚Boulevard‘ her wie diese peinlich-gestöhrten BM Bands. :) Macht bitte weiter, crM, crK I salute You!

  3. Lobster, Christian, danke für den Zuspruch! Sowas hört man natürlich gern – und natürlich planen wir nicht schon das Ende der Collaborativerockers! 😉

    Wir machen also nach der Sommerpause in alter Frische weiter und versuchen auch wieder ein wenig mehr Musikgossip mit reinzunehmen!

    Metallischen Dank,
    crM

  4. Vielen Dank für diese schöne Folge. Hat mir wieder viel Spaß gemacht.

    CrM, was den sprachlichen Stil der Dark Tower – Bücher angeht, da verändert sich sowohl zwischen Band 1 und 2 ne ganze Menge (die wurden ja auch mit fast 10 Jahren Abstand geschrieben) und ab Band 4 versucht King die kulturellen Unterschiede zwischen Rolands Welt und unserer auch mehr und mehr sprachlich wiederzuspiegeln.
    Wenn ich es recht überlege gibt es da auch schon im zweiten Band Ansätze, aber die sind minimal.
    Langer Rede kurzer Sinn, bleib dran, da tut sich sprachlich noch was!

    Vielen Dank nochmal, freue mich schon darauf, nach Eurer Sommerpause mehr zu hören.

    Beste Grüße

    Stefan (a.k.a. hirnbloggade)

    • Na da bin ich ja mal gespannt! Ich bleib auf jeden Fall dran, ist ja was was man sehr schnell weglesen kann. Das ist mir neben der Sprache übrigens auch noch aufgefallen, dass man sehr schnell durch die Bücher lesen kann. Aber vielleicht täuscht das auch bloß, weil es mal kein wissenschaftlicher Foo ist. 😉

      Cheers,
      crM

  5. Aloa,

    Hm, ich hab keine Email von dir bekommen CrM – dir aber sogar eine geschickt, weil ich euch ja zwei unserer Hefte versprochen hatte (Die hier immer noch reserviert liegen).

    Manuel

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